Loredana Spiess aus Birrwil hat 40 kg abgenommen

Abgenommenes Gewicht: 40 kg

Frau Spiess, warum wollten Sie abnehmen?
Ich war an einem ­Wendepunkt: Ich hatte mein Höchstgewicht erreicht und wollte ungesunde Gewohnheiten loswerden. Mit Blick auf die 40 wurde mir klar, dass ich ­Verantwortung für meine Gesundheit übernehmen muss. Ich wollte den Teufelskreis durch­brechen, nicht nur aus ästhetischen Gründen, sondern auch um langfristig gesund, leistungsfähig und zufrieden zu bleiben.

Wie konnte Ihre Beraterin Sie unterstützen?
Meine Beraterin Claudia Marti-Pagliaro unterstützte mich empathisch und motivierend. In schwierigen Phasen half sie mir, den Fokus auf bereits erreichte Fortschritte zu legen. Durch ihre eigenen Erfahrungen fühlte ich mich verstanden, was Vertrauen schuf und mich konsequent am Ball bleiben liess.

Wie schwer war die Ernährungsumstellung?
Die Umstellung fiel mir leichter als erwartet, da wir schrittweise vorgingen. Der Einstieg gelang gut, auch weil ich nach dem Urlaub neu starten konnte. Die Ernährung lässt sich problemlos in den Alltag integrieren, auch unterwegs oder im Restaurant.

Wie reagierte Ihr Umfeld?
Mein Umfeld reagierte überrascht, vor allem durch meine veränderten Essgewohnheiten. Nach etwa 10 Kilogramm Gewichtsverlust gab es viel Anerkennung, aber auch Skepsis bezüglich des Jo-Jo-Effekts. Heute sind die Veränderungen fest in meinen Alltag integriert.

Welchen Stellenwert hatten die Besuche?
Die regelmässigen Besuche bei meiner Beraterin hatten für mich einen hohen Stellenwert. Sie haben mir geholfen, Vertrauen in den Prozess und ­insbesondere in die Entwicklung auf der Waage aufzubauen und meine Fortschritte realistisch einzuordnen. Ich lernte, auch im sozialen Umfeld flexibel zu bleiben und neue Strategien im Alltag umzusetzen.

Hatten Sie vorher Diäten ausprobiert?
Ich hatte verschiedene Diäten ausprobiert. Rückblickend war das grösste Problem für mich, dass diese Ansätze mit starkem Verzicht und Hungergefühl verbunden waren. Ich war selten wirklich satt, was es schwierig machte, langfristig dranzubleiben. Entsprechend habe ich solche Diäten meist nach kurzer Zeit wieder abgebrochen.

Welche neuen Erkenntnisse haben Sie ­gewonnen?
Ich erkannte, dass mein Körper oft im «Sparmodus» war. Bei ParaMediForm musste ich nie hungern, sondern erhielt klare, alltagstaugliche Strukturen, die ich dauerhaft umsetzen konnte.

Wem würden Sie ParaMediForm empfehlen?
Ich würde das ParaMediForm-Programm grundsätzlich einer breiten Zielgruppe empfehlen. Es ist für unterschied­liche Altersgruppen geeignet und lässt sich gut im ­Familienalltag umsetzen. Dabei richtet es sich nicht nur an Menschen, die Gewicht reduzieren möchten, sondern an alle, die ihre Ernährung nachhaltig verbessern wollen.

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