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Vitalstoffbedarf ab 40

Vitalstoffbedarf ab 40


Der Vitalstoffbedarf kann sich im Alter erhöhen


Eine erfolgreiche Gesundheitsvorsorge ist unter anderem, die optimale Vitalstoffzufuhr. Die Einnahme von Mikronährstoffen ist für Menschen ab 40 wichtig. Vor allem Vitamin B12, Vitamin D und entzündungshemmende Omega 3-Fettsäuren spielen eine grosse Rolle. In diesem Alter beginnen oft auch die Aufnahmeprobleme im Magen-Darmtrakt. Sehr oft wird Vitamin B12 nicht mehr aufgenommen und ein nicht bemerkter Mangel an B12 führt zu einer frühzeitigen Demenz. Für die Schilddrüse sind Jod und Selen wichtig, daher macht es Sinn, dass man diese Werte immer wieder überprüfen lässt. Durch eine gezielte Vitalstoffzufuhr kann das Risiko, Krankheiten zu entwickeln, reduziert werden. Ist der Vitamin D-Spiegel ausgeglichen, entstehen weniger Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes mellitus, psychische Probleme, Depressionen oder Schenkelhals- und Wirbelkörperbrüche.

Daher macht es Sinn, schon in jungen Jahren immer zusätzlich Vitalstoffe zu nehmen und eine ausgewogene Ernährung einzuhalten. Leider hat die Ernährung nicht mehr den gleichen Stellenwert wie in früheren Jahren. So gibt es Menschen, die sehr einseitig oder auch zu wenig essen. Immer häufiger treten auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf. Oft wird auch zu wenig Zeit im Freien verbracht, denn nur dort und mit einer gewissen Sonneneinstrahlung auf der Haut kann der Körper genügend Vitamin D produzieren. Nur 5 bis 10 Prozent werden über die Ernährung aufgenommen und die restlichen 90 bis 95 Prozente über die UVB-Strahlen. Bei einem Sonneschutz ab LSF 9 reicht die UVB-Strahlung allerdings nicht mehr aus, dass die Haut Vitamin D bilden kann. Deshalb sollte Vitamin D künstlich zugeführt werden, sonst erhöht sich durch einen Mangel das Risiko, an Brust-, Darm- oder Prostatakrebs zu erkranken.
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