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Heuschnupfen

Heuschnupfen


Bereits im Winter vorbeugen


Heuschnupfen bereits im Winter mit einfachen Mitteln vorbeugen. Man sollte mit der Therapie einige Monate vor der Pollensaison beginnen. Bei Fliess- und Schnupfnasen, brennende oder tränenden Augen. Heuschnupfensymptome sind quälend und für Betroffene Grund genug, um rasch zu Antihistaminika und zum Cortisonspray zu greifen.

Eine gute Alternative sind moderne Naturheilmittel, die oft genau so gut wirken. Diese Heilmittel lindern Juckreiz, Rötungen und Schwellungen der Schleimhäute. Sehr gute Erfolge erzielt man mit spagyrischen Sprays, die speziell auf die Beschwerden eines Patienten abgestimmt werden können. Davon gibt man stündlich drei Sprühstösse in den Mund, fünf- bis sechsmal täglich. Eine andere Alternative sind homöopatische Nasensprays, diese stoppen Absonderungen der Nase, wirken abschwellend und entzündungshemmend.

Es gibt Naturheilmittel die akute Symptome lindern und andere die langfristig auf den Heuschnupfen einwirken. Auf Schwarzkümmelöl zum Beispiel sprechen viele Heuschnupfenpatienten gut an. Damit beginnt man bereits vier bis fünf Monat vor der Heuschnupfensaison, mit einer täglichen Einnahme von ein bis zwei Gramm.

Auch Leinöl hat eine gute vorbeugende Wirkung. Täglich einen Esslöffel Leinöl in Verbindung mit Quark, lindert nachhaltig die Symptome, muss aber auch etwa ein halbes Jahr vorher in Angriff genommen werden.

Gute Erfolge in der Vorbeugung verzeichnet auch die chinesische Medizin mit Akupunktur. Wobei man auch mit dieser Methode fünf bis sechs Monate vorher beginnen muss.

In der biologischen Ganzheitsmedizin gibt es keine Allergietherapie ohne Darmsanierung. Der Darm und das Immunsystem hängen sehr eng zusammen. Ist der Darm in einem schlechten Zustand gelangen viel mehr unerwünschte Mikroorganismen in den Blutkreislauf, was wiederum zu allergischen Reaktionen im Körper führen kann. Eine Darmsanierung kann man gut von Zeit zu Zeit selber durchführen. Die erforderlichen Hilfsmittel dafür sind, sanfte Abführmittel, Darmreinigungstees sowie mikrobiologische Präparate, die man auch mit mehrtägigem Fasten kombinieren kann.

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