Himalayasalz ist ein rosagetöntes Speisesalz. Oftmals stammt das Himalayasalz nicht aus der Himalayaregion, sondern im wesentlichen aus der weltgrößten Abbaustätte für Steinsalz, der Salt Range in der pakistanischen Provinz Punjab. In dieser durchschnittlich 700 Meter hohen Hügelkette werden ca. 70 Prozent des weltweiten Bedarfs an Steinsalz abgebaut. Ein kleinerer Teil des als Himalayasalz vertriebenen Salzes stammt aus polnischem Bergbau. Wie andere unraffinierte Steinsalze besteht es aus ca. 97 bis 98 Prozent Natriumchlorid und einem kleinen Anteil von etwa sieben weiteren Mineralien. Seine Färbung verdankt es geringfügigen Eisenoxidverunreinigungen.
Himalayasalz wird fein gemahlen, als Granulat oder in Form von Halitbrocken verkauft. Aus den Halitbrocken werden oftmals auch Salzlampen hergestellt.
Durch Peter Ferreiras (Pseudonym des Autors und Geschäftsmannes Peter Druf) wurde das Himalayasalz im Oktober 2001 erschienenen Buch „Wasser und Salz, Urquell des Lebens“, indem es bei regelmässiger Anwendung als Allheilmittel für Zivilisationskrankheiten gepriesen wird, bekannt.
Bisher gibt es keine wissenschaftlichen Belege für die behaupteten positiven Auswirkungen der Aufnahme von Kristallsalz auf die Gesundheit. Ein Nachweis dafür, dass mit Solelösung Schwermetalle oder Ablagerungen in den Gefäßen (Arteriosklerose) aus dem Körper ausgespült werden könnten, liegt nicht vor. Das ParaVita-Himalayasalz ist in verschiedenen Formen im ParaMediForm Institut in ihrer Nähe erhältlich.