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Hautschutz auch von innen

Hautschutz auch von innen


Die Haut schützt den Körper von schädlichen Einwirkungen


Mit einer Fläche von eineinhalb bis zwei Quadratmetern ist die Haut das grösste Organ des menschlichen Körpers. Sie ist aber nicht nur ein äusserst umfangreiches Organ, sondern erfüllt auch vielfältige Funktionen. Deshalb ist es äusserst wichtig, sie zu pflegen. Dies kann auch durch die Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln geschehen.

Die Haut umschliesst den gesamten Organismus, grenzt den Körper gegen aussen ab uns schützt ihn bis zu einem gewissen Grad vor schädlichen Einwirkungen wie kleineren Verletzungen, Hitze, Kälte, Bakterien, Viren und Chemikalien. Zudem ermöglicht sie als Kontaktorgan die Wahrnehmung von Eindrücken in den Bereichen Tast-, Temperatur- und Schmerzsinn. Mit zunehmendem Alter oder auch unter länger dauernden Stresssituationen verliert die Haut an Regenerationsfähigkeit und Elastizität, was der äusserlichen Erscheinung abträglich ist.

Die Behandlung mit Cremès, Lotionen und Massagen dient in erster Linie der Pflege der Hautschichten an der Oberfläche. Die Erhaltung und Erneuerung der tieferliegenden Strukturen, in denen ein dauernder Zellaustausch stattfindet, wird hingegen am besten via Zufuhr geeigneter Vitamine, Mineralstoffe und Fettsäuren erreicht. Dabei handelt es sich um lebenswichtige Substanzen, welche der Körper nicht selbst herstellt; sie sind in gesunder Nahrung und in bestimmten hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln enthalten.

Dazu zählen Antioxidanzen wie Vitamin A, C, E sowie Carotinoiden, Selen und Zink. Diese Zusammensetzung bewährt sich beim Abfangen freier Radikale und hochreaktiver Sauerstoffverbindungen. Dadurch wird oxidativer Stress reduziert. Weitere Erfolge zeigen sich in der Stärkung des Immunsystems sowie in der vermehrten Ausleitung schädlicher, aus Umwelt und Nahrung stammender Schwermetalle aus dem Organismus. Genügend Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente eignen sich somit hervorragend als Anti-Aging-Massnahme. Diese wird mit Vorteil bereits in jüngeren Jahren gestartet, geht doch die Regenerationsfähigkeit der Zellen bereits ab ungefähr dem 25. Lebensjahr allmählich zurück.

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