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Flip Flop's

Flip Flop's


Die bequeme Sandale für die Sommermonate.


Wer kennt sie nicht, die bequeme Sandale für die Sommermonate. Der Name Flip Flop stammt vermutlich vom Geräusch, das diese Sandale beim Gehen verursacht. Flip Flop's bestehen in der Regel aus harten und spröden Kunststoffen. Sie sind durch die simple Bauweise und das wasserunempfindliche Kunststoffmaterial charakterisiert und stellen nur eine Untergruppe der Zehenstegsandalen dar. Aufgrund der verwendeten Kunststoff-Materialien sind Flip Flop's in der Regel kostengünstig. Manch ein begeisterter Flip Flop-Träger zählt gleich viele verschiedene Farben und Design's von Flip Flop’s sein Eigen.

Besonders praktisch ist das schnelle "Rein-und-Rausschlüpfen" bei den Flip Flop's. Früher wurden Flip Flop’s in der Regel nur am Strand getragen. Inzwischen haben Sie Einzug in die Modewelt gehalten und Sie werden auch in den Städten getragen. Flip Flop's sind aber grundsätzlich für den Strand und zum Beispiel auf nassen Böden in Schwimmbädern geeignet. Sie bieten dabei einen geeigneten Schutz vor dem Ausrutschen. Experten warnen allerdings davor, Flip Flop's beim Sport zu verwenden. Sie stützen die Füsse nicht richtig und die Gefahr besteht, dass die Füsse gänzlich unter ihnen wegrutschen können. So können schmerzhafte Verletzungen zum Beispiel an den Bändern oder an den Fussgelenken entstehen. Gleiches gilt für unebenes Gelände oder beim Gehen auf losem Geröll. Die Sandalen unterstützen die Füsse nicht und bieten dort keinen Halt. Und zugleich absorbieren Sie die Erschütterungen nicht. Auch aus orthopädischer Sicht gibt es zahlreiche Gründe die Flip Flop's nicht zu lange zu tragen. Denn der Fuss liegt bei den Flip Flop's flach auf. So können mit der Zeit Schmerzen an der Fusssohle oder an den Fersen entstehen.

Fazit: Flip Flop’s eignen sich nicht als Alltagsschuhwerk
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